GRAFIK – Theaterplakate

Ein Pla­kat ist zunächst mal ein mehr oder weni­ger groß­for­ma­ti­ger Wer­be­trä­ger. Doch nicht nur für uns stel­len die­se spe­zi­el­len Wer­be­flä­chen eine ganz eige­ne Gat­tung inner­halb der Druck­sa­chen dar. Pla­ka­te kön­nen weit mehr als nur eine Wer­be­bot­schaft trans­por­tie­ren. Sie kön­nen brem­sen, auf­merk­sam machen, Neu­gier wecken, Emo­tio­nen erre­gen und im bes­ten Fall einen geziel­ten Hand­lungs­wunsch aus­lö­sen.
Für den Gestal­ter ist dabei wich­tig, zu wis­sen wie eine sol­che Wer­be­flä­che in der Pra­xis wahr­ge­nom­men wird – für gewöhn­lich näm­lich im raschen vor­bei­ge­hen oder -fah­ren. Das bedeu­tet, das Pla­kat hat für gewöhn­lich nur weni­ge Augen­bli­cke hat um auf sich auf­merk­sam machen zu kön­nen. Gelingt das, hält der Betrach­ter aus Inter­es­se und Neu­gier inne oder die Bot­schaft ist so klar und deut­lich, dass man sie auch aus eini­gen Metern Ent­fer­nung und/oder in schnel­ler Vor­bei­fahrt sofort auf­nimmt.
Manch­mal ist die jewei­li­ge Bot­schaft für sich selbst genom­men schon das fer­ti­ge Infor­ma­ti­ons­pro­dukt. Ein ande­res Mal ist das Pla­kat Teil einer grö­ße­ren mul­ti­me­dia­len Kam­pa­gne und ver­weist auf ergän­zen­de Online- und/oder Fern­seh-Inhal­te.